Jahresthemen-
übersicht


Tadaa! Unser Open Source Medien- und Wissensportal für Nachhaltigkeit für dich!

Der Sukuma Award widmet sich einem Fokusthema, auf welches sich unsere Filmspots konzentrieren. In den vergangenen Jahren rückte der Bürgerfilmpreis Themen wie Ernährung, Digitalisierung, Urlaub, Teilen, Boden, Elektronik, Banken und Kleidung stärker in das Licht der Öffentlichkeit. Wir wollen mit diesem Projekt anregen, unser Alltagshandeln und insbesondere unser Konsumverhalten so zu verändern, dass es zukunftsfähig, also nachhaltig wird. Hier findest du eine Menge detailliert recherchiertes Material zu unseren Jahresthemen, sowie praktische Handlungsempfehlungen für deinen Alltag.

Wohnen, bauen, Architektur

2021-2023

Der Bausektor ist für fast 40% des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich und ist damit ein immenser Treiber des Klimawandels. In Deutschland werden täglich 32 Hektar Fläche vom Gebäudesektor in Anspruch genommen – das entspricht etwa 45 Fußballfeldern! Wie kann ein nachhaltiger Umgang mit den zum Bauen und Wohnen benötigten Ressourcen aussehen? Welche Rolle spielt unser „Traum vom (neu gebauten) Eigenheim“ und wie können alternative, flächenreduzierte Wohnformen gestaltet werden?

Nachhaltige Ernährung

2019-2021

Essen ist für uns selbstverständlich und fest im Alltag verankert. Wir brauchen es, es schmeckt und es stärkt unsere sozialen Bindungen. Das Angebot steigt stetig, obwohl wir schon satt sind. Doch welche Folgen bringt unser Genuss mit sich? Es wird ausgebeutet und verschwendet. Die Umweltverschmutzung wird vorangetrieben, der Klimawandel befördert und wir alle sind daran beteiligt. Da vergeht einem der Appetit!

Nachhaltige Digitalisierung

2018-2019

Aus welchen Bestandteilen besteht mein Handy? Welche Materialien und wie viel Arbeitskraft sind für mein Verlangen nach dem neusten Modell notwendig? Die Digitalisierung schreitet voran und Verhaltensmuster wie in unseren Spots tragen zur Ressourcenverschwendung bei.

Urlaub

2017-2018

Seit Jahrzehnten sind wir Deutschen Reiseweltmeister. Die jährliche Erholungsreise an die Sonnenplätze dieser Welt ist immer mehr zur gesellschaftlichen Normalität geworden. Fakt ist aber, dass gerade unsere Reisen einen sehr großen Anteil an unserem ökologischen Fußabdruck haben. Denn alles, was wir tun, hat Folgen – auch unser Urlaub.

Teilen

2016-2017

Teilen stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern hilft gegen Ressourcenverschwendung, Überproduktion und Umweltbelastung anzukämpfen. Denn unser aktueller Verbrauch übersteigt die natürlichen Ressourcen, die die Erde zur Verfügung stellen kann. Dabei nutzen wir viele unserer Konsumgüter entweder nicht ausreichend oder schmeißen sie vorzeitig weg.

Boden

2015-2016

Boden ist die Grundlage für unsere Nahrung und unser Leben. Dennoch ist er durch unseren sorglosen Umgang mit ihm extrem gefährdet: verschmutzt durch unangepasste Düngung, Industrie- und städtische Abfälle, zerstört durch Versiegelung beim Städte- und Straßenbau und die schützende Vegetationsdecke vernichtet durch Abholzung, Brandrodung und Überweidung.

Faire Elektronik

2014-2015

Sie sind unsere treuen Begleiter: Handys, Computer, Fernseher, aber auch Kühlschränke, Wasch-, Geschirr- und Kaffeemaschinen sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Damit wachsen jedoch auch die Probleme: Verknappung der Rohstoffe zur Herstellung der elektronischen Geräte, Ausbeutung von Arbeiter*innen, politische Konflikte in Rohstoffabbauregionen, Berge an Elektroschrott und Umweltprobleme.

Banken

2013-2014

Umweltzerstörende Großprojekte oder Investitionen in die Rüstungsindustrie gehören fernab der Öffentlichkeit zum Alltagsgeschäft unserer Banken. Ein Großteil der Geldinstitute spekuliert zudem mit Nahrungsmitteln – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt.


Faire Kleidung

2012-2013

Der (Berufs-)Bekleidungssektor ist so groß wie verschwiegen. Wo, wie und unter welchen Bedingungen Polizeiuniformen, Arztkittel oder Richterroben produziert werden, bleibt im Dunkeln. Die Recherchen der Kampagne für Saubere Kleidung decken jedoch Ausbeutung vor unserer Haustür auf.

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